1. Wenn man vom Rotlichtbezirk absieht, den es dort sowieso nicht gibt (no sex, we are british) und den Einkaufszentrum (Studies haben eh kaum Kohle…), könnte eine sachbezogene unterhaltung/Entspannung
schon etwas fördern.
2. Wenn man das wirklich kleinstadtmäßig aufzieht, könnte das auch für weibliche Studies was werden: Kinderkrippe, Kindergarten usw… denn weibliche Studentinnen haben eben mal diese biologische Schisma
zwischen Fortpflanzungstrieb und Karriere. Aber in Bayern würden ja derartige soziale Einrichtungen der Unzucht Vortrieb leisten.
3. Kleine Bemerkung zu “Absolventen und soziale Schichten”: Schonmal darüber nachgedacht, wie heftig ein Studium ist? Und wenn man nebenbei noch arbeiten gehen muß, um überhaupt überleben zu können… Da ist die Regelstudienzeit ein Witz. Und die bafög-Regelungen ebenso. Übrigens, schonmal drüber nachgedacht, was der xmonatige Wehr/Zivildienst als Unterbrechung in der Fachtätigkeit zur Folge hat?
Aber wir sparen ja, wo wir können, koste es, was es wolle. Übrigens, die Idee mit dem Sponsoring bestimmter Studiengänge/Lehrgänge durch Firmen ist nicht übel, allerdings sollte sowas nicht kurzfristig getan werden (Firam X sagt: Wir brachen nächstes Jahr Y Absolventen im Z-Fachgebiet, was übernächstes Jahr ist, ist uns egal). Sowas wie die Telekom-Uni wär wohl nicht schlecht, da müßten die Firmen allerdigs was in Bildung investieren… Und da machen sie 3 Kreuze vor… Warum sponsorn Firmen zB nicht bestimmte Studies in den letzten Semestern, natürlich in Verbindung mit einem Vertrag? Ups, ich vergaß, da müßte man ja längerfristig planen…. Oder warum kassiert der Staat nicht von Firmen, die Ingeneure einstellen, eine bestimmte Summe?
Wenn die Firmen wirklich einen Dipl.-Ing-brauchen, werden sie das zahlen. Wenn sie keinen wirklich brauchen, sondern nur protzen wollen (sowas merkt man im IT-Bereich, da sollte ein stinkiger Admin schon nen Doc haben…)…