Jack Wolfskin steht für Outdoormode in perfekter und ausgereifter Form. Das Label stellt neben hochwertiger Funktionsbekleidung auch Outdoor-Ausrüstungen her. Im Trekkingbereich ist Jack Wolfsskin einer der größten Anbieter in Deutschland. Die erprobten Produkte von Jack Wolfskin sind auf allen europäischen Märkten erhältlich. Besonders bekannt sind die Jack Wolfskin Jacken mit dem berühmten “Tatzen-Logo”. Die Marke [...]
Der Hersteller für Sportbekleidung Schöffel stärkt weiterhin erfolgreich seinen Umsatz mit innovativer Sportkleidung. Schöffels Ziel ist es, Marktführer in der Branche zu werden. Sportlich funktionelle Outdoorkleidung ist sein Geschäft, wozu auch die Camel Trophy Adventure Wear zählt. Besonders auf dem Gebiet der Skibekleidung will Schöffel, traditionelles Familienunternehmen mit Firmensitz in Schwabmünchen, Marktführer werden. Die innovative [...]
Wer von den Campingfreunden kennt sie nicht, die dänische Outdoor-Marke Robens. Denn gerade unter den Campern sorgt ein Zelt mit dem passenden Zubehör, wie Schlafsack und auch Liegematte von Robens für Begeisterung, besticht eine Outdoor-Ausrüstung von der dänischen Firma, zweifelsohne durch eine hohe Qualität und günstige Preise sowie Design und Funktionalität. Das Angebot bei Zelten [...]
Hinter den beliebten Outwell Produkten stehen die Macher von Oase Outdoors ApS in Dänemark. Outwell entspringt einem dänischen Familienunternehmen, das sich den Bereichen Camping und Outdoor Lifestyle bereits seit 1984 widmet. Die Outwell Produkte können in 35 Ländern dieser Welt gekauft werden und zeichnen sich durch eine hohe Funktionalität und eine lange Lebensdauer aus. Den [...]
Lowa Berg- und Trekkingschuhe sind allgemein als funktionale und modische Sportschuhe bekannt. Der Traditionshersteller Lowa bietet mit seinen Sportschuhen das Image von Abenteuer und Freiheit. 80 Jahre traditionelles Handwerk in der Schuhmacherei und das technologische Know How brachten Lowa auf den Platz des Marktführers in Sachen Sport, Trekking, Skifahren und Bergsteigen. Der Traditionshersteller konnte seine [...]
Fjällräven ist ein schwedisches Unternehmen, das seinen Fokus auf die Produktion und den Vertrieb von Outdoorausrüstung und Funktionsbekleidung gelegt hat. Hinter dem Namen verbirgt sich die schwedische Bezeichnung des Polarfuchses, für dessen Schutz sich das Unternehmen in einem von zahlreichen Projekten einsetzt. Ebenso markiert die Bezeichnung Fjäll eine für Outdoorliebhaber bedeutende Region in Norwegen, Schweden [...]
Rucksäcke von Deuter sind mehr als nur Transportbehältnisse Die Outdoor-Marke Deuter gründete Hans Deuter im Jahr 1898 in Augsburg-Oberhausen und unter diesem Begriff werden seither Gegenstände hergestellt, die bei Wanderungen zu Fuß oder in der heutigen Zeit auch mit dem Trekkingrad oder beim Skifahren zum Einsatz kommen. Deuter ist seit der Gründung der Firma bekannt [...]
Die dänische Outdoormarke EASYCAMP gewinnt zur Zeit in Deutschland zunehmend an Bekanntheit. Ihre Produkte für den Campingbedarf sind in großer Auswahl erhältlich. Ein dänisches Familienunternehmen “Easy Camp” ist eine der Marken des dänischen Familienunternehmens Oase Outdoors ApS. Das Unternehmen wurde 1984 gegründet und hat seinen Sitz in der Gemeinde Give. Die Firma legt Wert auf [...]
Im Jahre 1947 wurde von Vater und Sohn Salomon das gleichnamige Familienunternehmen in Frankreich gegründet. Für viele Sport Begeisterte ist dieser Name schon lange ein Begriff, denn das Unternehmen hat sich in all den Jahren einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Die Outdoormarke Salomon hat auf der ganzen Welt Kunden für seine Produkte begeistern können. Insbesondere für [...]
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Filed under Kaufberatung by Outdoor-Fan on 30/06/2010 at 12:17
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Kaufberatung Familienzelte: Worauf muss man achten
Ein Familienurlaub auf dem Campingplatz ist für alle ein besonderes Erlebnis. Die Eltern können in der freien Natur entspannen, die Kinder können viel unternehmen und verbringen Zeit mit den Erwachsenen, die ansonsten vielleicht zu viel Arbeit haben, um sich mit ihnen zu beschäftigen. Neben viel guter Laune, Lust auf Lagerfeuerromantik und Liebe zur Natur braucht eine Familie für ihren Urlaub auf dem Campingplatz vor allem eins: Ein gutes Familienzelt.
Beim Kauf eines Familienzeltes sollte man darauf achten, dass es aus stabilem Material besteht und Schutz vor der Witterung bietet. Familienzelte aus dem Fachhandel besitzen meist eine schützende Schicht, die mehrere Funktionen erfüllt. Zum einen ist sie regenundurchlässig, sodass man auch im Regen draußen zelten kann, ohne am nächsten Morgen durchnässt aufzuwachen. Das ist besonders bei Kindern wichtig, die sich schnell erkälten können. Außerdem sollte das Material rissfest sein und starken Beanspruchungen standhalten. Spielende Kinder können dünnem Material schnell schaden – das wäre gerade bei einem kostspieligen Familienzelt ein Verlust.
Wenn das Material des Zeltes geeignet ist, sollte man sich die Befestigung ansehen. Auch diese muss stabil sein, da spielende Kinder ein Zelt schnell abreißen können – und wenn sie es nicht schaffen, kann es der nächtliche Wind sein. Große Zelte, die sich für eine ganze Familie eignen, werden meist mit Heringen befestigt. Diese sollten sich tief in den Boden einschlagen lassen, damit das Familienzelt auch stärkeren Winden standhalten kann.
Wichtig an einem Familienzelt sind auch kleine Qualitätsmerkmale. Darunter fallen beispielsweise die Nähte des Zeltes. Bevor man sich für ein Zelt entscheidet, sollte man nachprüfen, ob die Nähte sauber verarbeitet worden sind. Sie müssen starken Belastungen standhalten und sollten deswegen reißfest und sicher sein. Offen heraushängende Fäden, dünne Fäden oder unsauber gearbeitete Nähte sind Merkmale, die darauf hindeuten, dass das Zelt nicht lange halten wird. Wichtig ist aber auch der Verschluss des Familienzeltes: Einige Modelle verschließen die Vorderseiten mit Druckknöpfen, andere setzen dazu einen Reißverschluss ein. Beide Varianten sollten vor dem Kauf mehrmals ausprobiert werden. Bei Druckknöpfen sollte man darauf achten, dass sie leicht zu öffnen und verschließen sind und fest ins Material eingearbeitet wurden. Ein Reißverschluss sollte nirgends klemmen, sondern sich flüssig von einer Richtung in die andere ziehen lassen.
Filed under Kaufberatung by Outdoor-Fan on 28/06/2010 at 21:04
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Kaufberatung Zelte: Worauf muss man achten?
Wer das erste Mal ein Zelt kaufen möchte, steht natürlich vor der Frage, welches Modell am geeignetsten ist. Es ist zu betonen, dass es nicht das eine Zelt gibt, das jeden zufrieden stellt. Vielmehr kommt es auf die individuellen Gegebenheiten des Einsatzortes und die persönlichen Wünsche des Kunden an.
Man unterscheidet unter anderem drei verschiedene Zelttypen, die hauptsächlich für das Camping genutzt werden: das Tunnelzelt besitzt eine längliche und röhrenartige Form; das Kuppelzelt hingegen – wie der Name schon andeutet – die Form einer Kuppel mit einer rundlich bis quadratischen Grundfläche, wobei sich zwei flexible Stangen in der Mitte des Zeltes überkreuzen. Eine Sonderform des Kuppelzelts stellt das sogenannte Geodät-Zelt dar, bei dem sich die Stangen vielfach überkreuzen.
Welche Vor- und Nachteile besitzt nun jeder Zelttyp? Das Tunnelzelt bietet durch seine röhrenartige Form eine exzellente Möglichkeit der Platzaufteilung. Während an den beiden Enden des Zelts Schlafkabinen untergebracht sind, kann die Mitte des Zelts als praktischer Lagerraum für allerhand Campingzubehör und das Gepäck dienen. Aufgrund dessen eignet sich dieses Zelt besonders für regnerische Tage, zumal der Aufbau bei Regen zusätzlich erleichtert wird, da zuerst das Außenzelt und erst dann die Innenzelte aufgebaut werden und diese dadurch nicht nass werden. Der Nachteil hingegen ist, dass das Zelt erst sorgfältig abgespannt werden muss, bis die Stabilität erreicht ist, um starken Winden trotzen zu können. Das Kuppelzelt hingegen besitzt meist nur eine einzige Schlafkabine und ist daher nicht so komfortabel wie ein Tunnelzelt. Jedoch ist der Aufbau ein wesentlich einfacheres Unterfangen, da in der Regel nur zwei flexible Stangen über Kreuz mit dem Innenzelt verbunden werden müssen. Sollte es aber während des Aufbaus regnen, so wird das Innenzelt nass, da das Außenzelt erst nach Aufbau des Innenzelts darüber gestülpt wird. Im Gegensatz zum Tunnelzelt besitzt dieses aber auch ohne Abspannen eine gute Stabilität, die noch weiter erhöht wird, wenn erst einmal die Heringe gesetzt worden sind. Das Geodät besitzt durch seine Konstruktion mit mehreren sich überkreuzenden Stangen eine noch höhere Stabilität und ermöglicht zudem ein kleines Vorzelt, in dem ebenfalls wichtige Utensilien untergebracht werden können.
Neben der Form ist auch das verwendete Material ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Die meisten Zelthäute sind aus Polyester und Nylon gefertigt, wobei diese Stoffe beispielsweise mit PVC oder Silikon beschichtet werden, um diese wasserdicht zu machen. Silikonzelte gelten dabei als besonders reiß- und wasserdicht. Wichtig ist noch die sogenannte Wassersäule: ab 1500mm gilt ein Zelt nach DIN als wasserdicht.
Filed under Kaufberatung by Outdoor-Fan on 25/06/2010 at 21:40
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Kaufberatung Campingzelte: Worauf muss man achten
Beim Kauf eines Campingzeltes sind einige Dinge zu beachten, um keine böse Überraschung zu erleben. Kriterien für die Überprüfung sind die Form des Zeltes, seine Stabilität und Wasserdichtigkeit, das Platzangebot und das Gewicht des Zeltes. Zunächst ist der Platzbedarf zu überprüfen: Bei den meisten Zelten werden Personenzahlen angegeben, die allerdings keinesfalls Stauräume für Gepäck berücksichtigen. Ist viel Gepäck eingeplant, eignen sich hier Zelte mit Apsis gut, optimal sind diese mit zwei Vorzelten. Auch wenn es im ersten Moment nicht wichtig erscheint, so ist die Wahl der richtigen Zeltform von immenser Bedeutung. Im Handel werden vor allem Kuppel- oder Tunnelzelte angeboten. Bei dem Kuppelzelt wird die Basis aus zwei gekreuzten Gestängebögen gebildet, die Apsiden entstehen durch den dritten Bogen. Besonders Campingneulinge bevorzugen diesen Zelttyp, da sich der Aufbau einfach gestaltet, wenig Verankerung benötigt wird und er auch für schwierige Böden geeignet ist. Beim Tunnelzelt dagegen, entsteht die Basis durch zwei hintereinander aufgestellte Gestängebögen, das Vorzelt entsteht durch zusätzliche Stangen und kann mitunter sehr viel Stauraum für Gepäck bilden. Einen Nachteil haben diese beiden Zelttypen jedoch: Eine hohe Windangriffsfläche, gepaart mit wenig Stabilität durch wenige Gestängebögen. Die Windangriffsfläche durch einen Aufbau in Windrichtung zu verbessern ist oftmals nicht möglich. Abhilfe schafft hier ein sogenanntes geodätisches Zelt. Dies ist ein weiterentwickeltes Kuppelzelt, mit (meist) vier mehrfach gekreuzten Zeltstangen. Diese sorgen für eine hohe Wetter-Stabilität und bessere Bewegungsfreiheit im Zelt. Aber auch bei diesem Zelt gibt es Nachteile, nämlich das relativ hohe Gewicht und der größere Aufwand an Arbeit und Zeit beim Aufbau. Priorität bei der Zeltauswahl sollte man auch auf die Wasserdichtigkeit legen, die in der sogenannten “Wassersäule” angegeben wird. Diese legt fest, welchem Wasserdruck das Außenzelt widerstehen muss, bevor Nässe ins Zelt gelangt. Wichtig ist diese Angabe für den Zeltboden, da er durch die Belastung, der er ausgesetzt wird, einen höheren Wert benötigt. Folgende Werte können bei der Kaufentscheidung helfen: Für regenintensive Gegenden benötigt man eine Wassersäule von 8000 bis 10000 mm, bei trockeneren Gegenden reicht hingegen eine Wassersäule von 5000 mm für den Zeltboden, für das Außenzelt genügen 3000 bis 5000 mm. (Eine straffe Überzelt-Spannung ohne Falten und Mulden natürlich vorausgesetzt). Für die Wasserdichtigkeit ist weiterhin die Beschichtung des Zeltes von großer Bedeutung: Eine mehrmalige PU-Beschichtung, die jedoch die Reißfestigkeit des Stoffes beeinträchtigt, oder eine hochwertige Silikon-Beschichtung, die allerdings recht kostenintensiv ist. Da die Wetter- und vor allem Windfestigkeit auch erheblich vom verwendeten Gestänge abhängt, sollte man hier auf jeden Fall von Fiberglasgestängen Abstand nehmen, sondern ein Aluminiumgestänge wählen, dass einen guten Kompromiss schließt zwischen Flexibilität und Stabilität. Optimal sind hülsenlose Gestänge, da hier die Schwachstellen in den Verbindungen entfallen. Zum Schluss ist das Gewicht des Zeltes natürlich nicht zu vernachlässigen und die Bereitschaft zu Kompromissen, denn einem leichten, gut zu tragenden Zelt fehlt es oftmals an Platz, Wasserdichtigkeit und Stabilität.
Filed under Kaufberatung by Outdoor-Fan on 25/06/2010 at 15:14
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Ob in deutschen Wäldern, in den Alpen oder auf dem immer beliebter werdenden Jakobsweg – die Menschen wandern. Sie wandern in Gruppen, alleine, auf Tagestouren oder sogar für mehrere Wochen. Wandern hat sich in den letzten Jahren zu einem immer größeren Trend entwickelt. Frische Luft, viel Bewegung und die schöne Natur überzeugen immer mehr Menschen von Nordic Walking, Hiking oder Trekking.
Damit die Wandertour aber nicht zur Tortur wird, die Zehen schmerzen und Blasen an den ungeahntesten Stellen entstehen, sollte im vorhinein genug Zeit in die Auswahl der richtigen Wanderschuhe gesteckt werden. Beachtet man einige wichtige Tipps, ist man den geeigneten Schuhen schon ein großes Stück näher.
Fragen vor dem Kauf
Wozu brauche ich die Wanderschuhe? Welche Routen will ich laufen? Will ich in den Bergen unterwegs sein, im Wald oder in einer ebenen Landschaft? Wie sind dort die Boden- und Witterungsverhältnisse? Zu welchen Jahreszeiten will ich wandernd die Natur entdecken?
Das alles sind wichtige Fragen, die man sich vor dem Kauf stellen sollte, da es Wanderschuhe für die unterschiedlichsten Zwecke gibt.
Allgemeines zu Wanderschuhen
Ein guter Wanderschuh ist in jedem Fall atmungsaktiv. Wahrscheinlich trägt man ihn den ganzen Tag, man beginnt zu schwitzen, die Tour kann unter Umständen beschwerlich sein. Da sollte der Fuß atmen können. Er darf im Schuh weder zu heiß werden, noch im Falle einer Winterwanderung zu kalt. Außerdem muss ein optimaler Wanderschuh unbedingt witterungsbeständig sein und den Regen abweisen.
Um einen guten Halt zu garantieren, sollte der Schuh fest sitzen, wobei er aber nie drücken darf. Die Sohle hat ein ausgeprägtes Profil, damit ein sicherer Tritt möglich ist – auch wenn man mit viel Gepäck und bei Nässe wandert. Generell sind leichte Schuhe empfehlenswert, da hier der Kraftaufwand reduziert wird, jedoch müssen sie trotzdem noch robust und stabil sein.
Der Verwendungszweck
Wanderschuhe werden in verschiedene Gruppen von A bis D eingeteilt. Mit A werden Leichtwanderschuhe bezeichnet, Schuhe der Klasse D eignen sich für hochalpines Gelände. Diese Einteilung erleichtert dem Freizeitwanderer die Schuhauswahl ungemein und man sollte den Schuh den eigenen Bedürfnissen anpassen.
Passform und Größe
Damit die Schuhe perfekt sitzen und besten Halt bieten, gibt es sie mit verschieden großen Fußbetten. Manche sind schmal, andere mittelgroß, wieder andere breit geschnitten. So kann für den jeweiligen Fuß der beste Schuh gefunden werden. Generell sollte man den Wanderschuh eine Nummer größer als die normale Schuhgröße kaufen. Besonders beim bergab Wandern braucht der große Zeh genug Spielraum. Außerdem schwellen die Fuße während der Wandertour an und vergrößern sich somit noch.
Filed under Laufbekleidung by Outdoor-Fan on 21/06/2010 at 22:09
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Sportler, die gern joggen oder laufen, tragen sicher auch gern die entsprechende Kleidung zu ihrer Sportart. Obwohl man zum Laufen eigentlich jede bequeme Hose und jedes T-Shirt tragen kann, ist es empfehlenswert, bequeme Laufbekleidung zu kaufen. Die moderne Laufbekleidung besteht aus atmungsaktiven Stoffen, die die Feuchtigkeit, die durch das Schwitzen entsteht, nach außen befördern und den Körper warm halten. Es handelt sich dabei um Funktionskleidung. Wer einmal solche Kleidung beim Laufen getragen hat, wird sicher nie wieder normale Kleidung zum Laufen anziehen wollen.
Laufhosen gibt es in unterschiedlichen Längen und zwar in kurz, etwas länger als knielang oder lang. Die Laufhosen sind entweder eng oder weiter geschnitten. Hier sollte jeder die Hose kaufen, die er am liebsten trägt. Die Laufhosen werden größtenteils aus Funktionsmaterialien wie z. B. Dri-Fit, Cool Max oder Clima Cool hergestellt. Zusätzlich wird Elastan mit verarbeitet, damit die Hosen optimal passen und für genug Bewegungsfreiheit sorgen. Auch die Laufshirts werden aus den neuen Stoffen hergestellt, die für guten Feuchtigkeitstransport sorgen. Sie sind eng anliegend und bieten genug Bewegungsfreiheit. Einige Laufshirts haben kleine Taschen für einen MP3-Player und die dazugehörige Kabelführung. Für Damen gibt es entsprechende Sport-BHs, die nicht einengen und bequem beim Laufen zu tragen sind. Für kühlere Tage kann eine Laufweste übergezogen werden, die den Körper warm hält.
Für den Winterurlaub gibt es die passende Funktionsunterwäsche für Damen sowie für Herren. Im Herbst und Winter sollte man mehrere dünne Schichten übereinander tragen, dabei ist die erste Schicht immer die Funktionsunterwäsche, danach kommt ein langärmeliges Shirt, welches evtl. aus Fleece oder Stretchfleece hergestellt wurde und die Körperwärme reguliert und darüber trägt man am besten eine Weste oder Jacke, die den Wind abblocken, aber auch die Feuchtigkeit nach außen leiten. Im Winter sollte auf jeden Fall eine Kopfbedeckung getragen werden und vielleicht Handschuhe.
Wichtig sind die richtigen Socken und Laufschuhe. Dabei sollte man darauf achten, dass die Socken genau passen und nicht zu groß sind, denn dadurch können leicht Blasen entstehen. Auch hier werden spezielle Socken zum Laufsport angeboten. Die Laufsocke besteht aus zwei Bereichen, die den Fuß stützen, den Beinabschluss, der gut sitzen sollte und teilweise einen Schutz gegen das Umknicken bietet und eine Mittelfußstütze. Einige Laufsocken sind gepolstert, um eine Blasenbildung zu verhindern und den Schritt zu dämpfen. Wer gern dick gepolsterte Socken trägt, sollte dann allerdings den Laufschuh eine halbe Nummer größer kaufen. Die Socken sollten auch atmungsaktiv sein und dafür sorgen, dass die Feuchtigkeit nach außen geleitet wird.
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Voll gefederte Mountainbikes liegen im Trend und werden sogar von Billiganbietern in Discountern verkauft. Doch auf was es wirklich ankommt soll dieser Text zeigen. Maßgeblich für die Funktion und den Spaß ist eine ausgeklügelte Rahmengeometrie. Ungünstig konstruierte Modelle haben einen großen Pedalrückschlag der durch ein konstruktives Einfedern mit jeder Kurbelumdrehung hervorgerufen wird. Dies kann man [...]
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Zelte
Eigentlich nie so ganz aus der Mode gekommen, zur Zeit aber ganz im Trend liegen Campingferien mit der ganzen Familie. Ein Familienzelt der neuen Generation eignet sich dann optimal für einen stressfreien Urlaub im Freien. Das Zelten wird bequemer und einfacher durch neue Materialien sowohl für das Gestänge als auch für die Zeltplanen. Für geringes [...]