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	<title>Outdoor News &#187; Zelte</title>
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	<description>WANDERN, ZELTEN, KLETTERN, BERGSTEIGEN, RADFAHREN, SKIFAHREN, RUNNING, URLAUB</description>
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		<title>Die 5 wichtigsten Werkzeuge fürs Campen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 06:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Outdoor News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zelte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Urform des Campens wird kein Werkzeug benötigt. Ein paar passende Zweige, über die einige belaubte Äste als Regenschutz gelegt werden und eine Matratze aus abgepflückten Farnwedeln reichten dem Urcamper aus. Abgesehen von einigen Managern, die an einem Überlebenstraining teilnehmen, wird diese Form des Campens heute aber von kaum jemanden mehr praktiziert. Heute werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Für die Urform des Campens wird kein Werkzeug benötigt. Ein paar  passende Zweige, über die einige belaubte Äste als Regenschutz gelegt  werden und eine Matratze aus abgepflückten Farnwedeln reichten dem  Urcamper aus. Abgesehen <a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3929&amp;Alias=wzo&amp;cob=562241">von einigen Managern</a>, die an einem  Überlebenstraining teilnehmen, wird diese Form des Campens heute aber  von kaum jemanden mehr praktiziert. Heute werden zum Campen Zelte  benutzt, die einfach aufzubauen und komfortable sind. Außerdem möchte  der Camper in der heutigen Zeit das Naturerlebnis genießen, ohne dabei  zu große Abstriche an seiner Bequemlichkeit zu machen. Um dies zu  bewerkstelligen, sind Werkzeuge hilfreich:</em></p>
<p><strong>Der Hammer</strong></p>
<p>Auf der ganzen Welt wird nach Aufforderung, spontan ein beliebiges  Werkzeug zu nennen, der Hammer als Erstes aufgeführt. Völlig zu Recht,  denn der Hammer, die Weiterentwicklung des prähistorischen Faustkeils,  ist das Werkzeug schlechthin. Beim Campen wird er für viele Zwecke vom  Einschlagen der Heringe bis zum Zertrümmern störender Steine gebraucht.  Ein Hammer für das Campen sollte handlich und klein, aber mit einem  hinreichend schweren Kopf versehen sein.</p>
<p><strong>Das Messer</strong></p>
<p>Auch beim Messer handelt es sich um ein altbewährtes Werkzeug des  Menschen, das beim Campen nicht fehlen darf. Ein Messer wird benötigt,  um Äste als Behelfsstangen zuzuschneiden, wenn eine Stange defekt ist  oder verloren ging. Es muss funktional und sehr stabil sein, ein  Taschenmesser ist wegen der unzureichenden Verbindung von Klinge und  Schaft weniger geeignet. Die Klinge sollte einen glatten scharfen Teil  und einen geriffelten Sägeteil besitzen.</p>
<p><strong>Der Spaten</strong></p>
<p>Gemeint ist hierbei ein Klappspaten oder ein Minispaten, der einfach zu  transportieren und leicht ist. Ein mit Wasser vollgelaufenes Zelt ist  nicht nur unangenehm, sonder kann den Camper sogar zum Abbruch zwingen.  Bei den heutigen Zelten dringt das Wasser in der Regel nur selten von  oben ein. Häufig kann es aber nach einem Schauer von unten in das Zelt  fließen. Dagegen hilft ein kleiner Graben, der mit dem Klappspaten  geschaffen wird. Er dient zur Ableitung des anströmenden Wassers.</p>
<p><strong>Das Sturmfeuerzeug</strong></p>
<p>Streichhölzer und auch Einweg-Gasfeuerzeuge versagen über lange Zeit  ihren Dienst, wenn sie nass geworden sind. Aber ganz besonders wenn es  ungemütlich ist, steigt der Wunsch nach einer heißen Tasse Tee. Ein  Feuerzeug, das unter allen Bedingungen funktioniert, ist daher  unerlässlich. Gut geeignet sind hierzu Sturmfeuerzeuge mit  Benzinfüllung.</p>
<p><strong>Das Kombiwerkzeug</strong></p>
<p>Für das Campen sind viele Werkzeuge sinnvoll. Die die  Transportmöglichkeiten und die eigenen Kräfte aber begrenzt sind,  beschränkt sich die Auswahl auf ein paar wesentliche Werkzeuge.  Schlecht, wenn dann das gerade gebrauchte Werkzeug nicht dabei ist. Für  diese Fälle bieten Kombiwerkzeuge die Möglichkeit, auf die meisten  Eventualitäten vorbereitet zu sein. Ein Kombiwerkzeug vereinigt  verschiedene Werkzeuge wie Messer, Schere, Zange, Dosenöffner und andere  in sich. Leichte Abstriche gegenüber dem Einzelwerkzeug sind  hinzunehmen, aber dafür steht eine breite Palette an Werkzeugen bereit.</p>
<p><em>Weitere Tipps für Handwerker und Leute, die neben dem Campen noch an anderen handwerklichen Aktivitäten Interesse haben, gibt es auf <a href="http://handwerksprodukte.de/nistkaesten/index.html">handwerksprodukte.de</a>.</em></p>
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		<title>Zelt Xtend-Adventure Breeze 2 Zelt &#8211; 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Outdoor News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zelte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zelt Breeze 2 von xtend-adventure ist ein Leichtgewichts-Trekkingzelt für zwei bis drei Personen mit einer großzügigen Apside. Diese bietet ausreichend Platz für viel Gepäck. Mit weniger als 4 kg eignet sich dieses Zelt ideal für Trekking, Fahrrad- und Motorradtouren. Zwei großzügige Belüftungen mit Moskitonetzen sind von innen verschließbar. Komfort bieten zudem Aufbewahrungstaschen und eine Wäscheleine im Innenzelt. Die Innenzelttür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-136" title="Zelt Breeze 2" src="http://2hku.com/wp-content/uploads/2010/05/Zelt-Breeze-2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das Zelt Breeze 2 von xtend-adventure ist ein Leichtgewichts-Trekkingzelt für zwei bis drei Personen mit einer großzügigen Apside. Diese bietet ausreichend Platz für viel Gepäck. Mit weniger als 4 kg eignet sich dieses Zelt ideal für Trekking, Fahrrad- und Motorradtouren. Zwei großzügige Belüftungen mit Moskitonetzen sind von innen verschließbar. Komfort bieten zudem Aufbewahrungstaschen und eine Wäscheleine im Innenzelt. Die Innenzelttür besteht - zur besseren Belüftung &#8211; zur Hälfte aus verschließbarem Moskitonetz.</p>
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		<title>Wieder im Trend: Camping mit der ganzen Familie</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Outdoor News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zelte]]></category>
		<category><![CDATA[Campen]]></category>
		<category><![CDATA[Familieurlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich nie so ganz aus der Mode gekommen, zur Zeit aber ganz im Trend liegen Campingferien mit der ganzen Familie. Ein Familienzelt der neuen Generation eignet sich dann optimal für einen stressfreien Urlaub im Freien. Das Zelten wird bequemer und einfacher durch neue Materialien sowohl für das Gestänge als auch für die Zeltplanen. Für geringes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich nie so ganz aus der Mode gekommen, zur Zeit aber ganz im Trend liegen Campingferien mit der ganzen <a title="Familie" href="http://www.meine-familienseite.de">Familie</a>. Ein Familienzelt der neuen Generation eignet sich dann optimal für einen stressfreien Urlaub im Freien. Das Zelten wird bequemer und einfacher durch neue Materialien sowohl für das Gestänge als auch für die Zeltplanen. Für geringes Gewicht sorgen Aluminium- oder Fiberglas-Gestänge, für das Außenzelt wird oft ein Material verwendet, das aus einem PU-beschichteten „Technical cotton“, besteht, ausgelegt ist dieses Baumwoll-Polyester-Mischgewebe für eine Wassersäule von 3000 mm. Einfach ist der Aufbau eines großen Zeltes auch, schon in einer knappen halben Stunde können zwei Personen das Zelt aufgestellt haben. Ausreichend Platz für bis zu 7 Personen und auch Stehhöhen von etwa 190 bis 200 cm bieten auch die oft futuristisch aussehenden Tunnelkonstruktionen. Hierfür ist das Innenzelt, das aus atmungsaktivem Nylon besteht, in unterschiedliche Bereiche mittels Reißverschlüsse aufteilbar. Durchdachte Details im Innenraum, wie z. B. Aufbewahrungsfächer und Organizer, sowie auch Moskitonetze, bieten die neuen Familienzelte. Der beste Schutz gegen Ungeziefer und Feuchtigkeit ist eine über die gesamte Fläche einziehbare Bodenplane. Bei diesen Zelten bestehen die Schlafkabinen im Innenbereich meistens aus auszippbaren, blickdichten Stoffwänden. Damit bieten diese vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Einteilung. Für ein 7-Personen-Zelt beträgt die Innenraumgröße circa 2,30 m x 2,70 m oder auch größer. Damit ist es für eine ganze Familie komfortabel genug. Lampenaufhängungen und Kabelführungen sind weitere Ausstattungsmerkmale bei guten Zelten. Beim Kauf sollte auch auf eine gute Be- und Entlüftung geachtet werden. Fenster, die zusätzlich mit Moskitonetzen ausgestattet sein sollten, sorgen ebenso wie eine Dachentlüftung für ein gutes Raumklima. Echten Komfort bietet ein solches Zelt noch mit einer zusätzlichen Markise. Einem wunderbaren Campingurlaub steht einer ganzen Familie, die so ausgerüstet ist, nichts mehr im Wege. Moderne Sanitäranlagen, Waschcenter und Küchen gehörten mittlerweile zur Ausstattung von guten Campingplätzen. Auch einen Swimmingpool und eine Sauna bieten viele Campingplätze, die nicht in unmittelbarer Strandnähe liegen, an. Auf den Komfort von Musik und Fernsehen muss man beim Zelten nicht verzichten, da die Plätze für Zelte und Wohnwagen alle mit einem Stromanschluss ausgestattet sind. Mit einem Gewicht zwischen 20 und 55 Kilo kann man bei Familienzelten rechnen. Im Handel sind diese Zelte schon ab etwa 200 Euro aufwärts zu erwerben. Ein Fäulnis hemmendes, imprägnierendes Spezialmittel empfiehlt sich für die Pflege des Zeltes.</p>
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		<title>Sommerurlaub mit dem Zelt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Outdoor News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Campen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerurlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Den jährlichen Sommerurlaub bringen viele Menschen auf alle Fälle mit dem Bezug eines Hotels in Verbindung. Sie genießen vor allem die Erholung und die Gemütlichkeit sowie die hoteleigenen Möglichkeiten wie Schwimmbad, Restaurant oder weitere besondere Angebote. Aber eine nicht unbeträchtliche Anzahl Urlauber kann auch gerne auf diesen Luxus verzichten. Unter fast allen Völkergruppen hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den jährlichen Sommerurlaub bringen viele Menschen auf alle Fälle mit dem Bezug eines Hotels in Verbindung. Sie genießen vor allem die Erholung und die Gemütlichkeit sowie die hoteleigenen Möglichkeiten wie Schwimmbad, Restaurant oder weitere besondere Angebote. Aber eine nicht unbeträchtliche Anzahl Urlauber kann auch gerne auf diesen Luxus verzichten. Unter fast allen Völkergruppen hat in den letzten Jahren das so genannte Campen eine weite Verbreitung gefunden. Die Holländer sind wohl die Landsmänner, die am meisten unter freiem Himmel und an der frischen Luft übernachten. Doch das Campen ist auch in Deutschland sehr beliebt. Zwei grundlegend unterschiedliche Varianten gibt es dabei: das Campen im eigenen Wohnwagen oder das Campen im Zelt. letzteren bleiben natürlich einige Vorzüge verborgen, die Wohnwagencamper haben. Auf einen garantiert trockenen Boden sowie auf Frischwasser und Stromanschluss muss der Zeltcamper leider verzichten.</p>
<p>Über das „echte“ Camping gehen die Meinungen unter den Campingfans auseinander. Die traditionelle Übernachtung wird von den einen bevorzugt, da das Zelten dem Abenteuerlustigen das Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit verleihe und man nur so der Natur wirklich nahe sei. Vor allem auf den größeren Wohnraum und die Möglichkeiten der persönlichen Reiserouten berufen sich die Camper, die den Wohnwagen bevorzugen. Schon das Campen an sich ist ein besonderes Erlebnis, ganz egal, ob man sich nun für das Zelt oder den Wohnwagen entscheidet. Man hat als Camper die Wahl, ob man seinen Urlaub gerne mit weiteren Gleichgesinnten auf einem Campingplatz verlebt oder ob man sich entschließt, in der totalen Wildnis zu Campen. Vor- und Nachteile gibt es natürlich bei beiden. Bei kleineren Pannen oder in Notfällen kann der Abenteurer nur schwer auf Hilfe zählen, er ist völliger Wildnis ganz auf sich alleine gestellt. Auf dem Campingplatz hat man auf der einen Seite die Gesellschaft der anderen Urlauber, doch auf der anderen Seite können dem Camper regelmäßige nächtliche Unruhen schnell auch den Schlaf rauben. Die Möglichkeit, im eigenen Garten zu Campen, bietet sich für gelegentliche Camper oder auch für Kinder, die mal aus ihrer üblichen Umgebung herauskommen wollen und Abenteuer erleben wollen.</p>
<p>Schon das Zelten kann außerordentliche Freude bereiten. So mancher Camper spürt die Abenteuerlust in sich, zum Beispiel wenn er sich das persönliche Essen auf dem Gaskocher oder gar noch besser, über einem freien Feuer zubereitet. Für Menschen, die insbesondere auf Sauberkeit und Hygiene achten und allzu pflegebewusst sind, ist das Zelten allerdings nichts. Das Campen kann schnell zum Alptraum werden, wenn man nachts Besuch von verschiedenen Tierchen hat. Doch für die Haushaltskasse ist ein Urlaub im eigenen Zelt eine enorme Ersparnis. Das 5-Sterne-Luxus Hotel in der Südsee ist dann im nächsten Jahr wieder an der Reihe.</p>
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		<title>Qualitätskriterien beim Zeltkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Outdoor News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zelte]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kauf eines Zeltes sollte man folgende Dinge überprüfen: das Platzangebot, die Zeltform, die Wasserdichtigkeit, die Stabilität und das Gewicht. Halten alle diese Qualitätskriterien der Überprüfung stand, hat man auch lange Freude an seinem Zelt. Zunächst einmal stellt man Überlegungen zum Platzangebot an. Zwar wird die Größe von Zelten in der Regel mit Personenzahlen angegeben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Kauf eines Zeltes sollte man folgende Dinge überprüfen: das Platzangebot, die Zeltform, die Wasserdichtigkeit, die Stabilität und das Gewicht. Halten alle diese Qualitätskriterien der Überprüfung stand, hat man auch lange Freude an seinem Zelt. Zunächst einmal stellt man Überlegungen zum Platzangebot an. Zwar wird die Größe von Zelten in der Regel mit Personenzahlen angegeben, doch das sagt lediglich aus wie viele Personen im Zelt Platz finden. Der Stauraum für Gepäck wird hier nicht angegeben. So sollte man sich also nicht nur Gedanken über die Schlafplätze machen, sondern auch wie viel Gepäck mitgenommen werden soll. Vorteilhaft sind da zum Beispiel Zelte mit 2 kleinen Vorzelten, Apsis genannt.</p>
<p>Dies ist dann schon das nächste Prüfkriterium: die Zeltform. Die üblichen angebotenen Zelte sind das Kuppelzelt und das Tunnelzelt. Bei dem Kuppelzelt werden zwei Gestängebögen gekreuzt und bilden das Basiszelt. Der dritte Gestängebogen bildet die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apsis">Apsiden</a>. Dieser Zelttyp ist recht leicht aufzubauen und benötigt auch nicht unbedingt oder nur wenige Verankerungen. Es eignet sich am besten für problematische Untergründe. Das Tunnelzelt besteht aus mindestens zwei hintereinander aufgestellten Gestängebögen für das Basiszelt. Durch zusätzliche Gestänge kann ein großes Vorzelt aufgestellt werden, was sich positiv auf den Stauraum auswirkt. Nachteil dieser beiden Zeltarten ist die relativ große Wind- Angriffsfläche, gepaart mit kleiner Stabilität auf Grund der wenigen Gestängebögen. Um die Windangriffsfläche beim Tunnelzelt zu minimieren, muss man es in Windrichtung aufbauen, was nicht immer so einfach ist. Bessere Werte bieten hier geodätische Zelte. Geodätische Zelte sind eine Weiterentwicklung der Kuppelzelte. Sie haben meist vier Stangen, die sich mehrmalig kreuzen und daher sehr windstabil sind, mehr Bewegungsfreiheit innerhalb des Zeltes bieten, jedoch beim Aufbau mehr Zeit benötigen und schwerer sind.</p>
<p>Das dritte Prüfkriterium ist die Wasserdichtigkeit, eines der relevantesten Qualitätsmerkmale bei Zelten. Es wird angegeben durch die sogenannte „Wassersäule“, die ausdrückt, welchen Wasserdruck das Außenzelt aushält, bevor Wasser eintritt. Wichtig ist diese Angabe auch für den Zeltboden, da durch das darauf lastende Gewicht ein hoher Wert benötigt wird. In regenintensiven Gebieten empfiehlt sich eine Wassersäule von 8.000 &#8211; 10.000 mm um Trockenheit im Zelt zu garantieren. Gebiete mit nur vereinzelten Regenschauern benötigen für den Zeltboden 5.000 mm WS, für das Außenzelt werden 3.000 &#8211; 5.000 mm WS empfohlen. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass das Überzelt straff und ohne Mulden und Falten abgespannt ist. Die Wasserdichtigkeit wird beim Zelt durch die Beschichtung erreicht. Hier steckt allerdings der Teufel im Detail: PU wird als Beschichtung in mehreren Lagen aufgetragen, was leider die Reißfestigkeit des Zeltgewebes beeinträchtigt. Wenn das Zelt reißt, nützt also auch der höchste Wassersäulen- Wert nichts. Die hochwertigste, aber auch teuerste Beschichtung ist die aus Silikon. Sie beeinträchtigen nicht die Reißfestigkeit, erhöhen noch dazu die UV- Beständigkeit und Regen perlt besser ab.</p>
<p>Der nächste Augenmerk sollte auf die Windstabilität gerichtet werden, was vor allem wichtig für Zeltausflüge in ungeschützte und stürmische Gegenden ist. Die besten Eigenschaften haben hier geodätische Zelte, gefolgt von Kuppelzelten, das Schlusslicht bilden Tunnelzelte. Wichtig ist für diesen Punkt auch das Gestänge, das das Zelt in Form hält. Den besten Kompromiss zwischen Flexibilität und Stabilität bieten Alu-Gestänge. Fiberglas ist abzulehnen, da instabil. Relativ neu auf dem Markt sind hülsenlose Gestänge, die den Schwachpunkt „Hülsen“ beseitigen. Sich vor dem Kauf genügend Gedanken über den Einsatzzweck des Zeltes zu machen, macht Sinn wenn man über das Gewicht des Zeltes nachdenkt. Hier muss man Kompromisse schließen, denn ein sehr leichtes Zelt trägt man zwar besser, man muss aber mit Einbußen beim Platzangebot, Wasserdichtigkeit und Stabilität rechnen.</p>
<p>Wer beim <a title="Zeltkauf" href="http://outdoortipps.wordpress.com/2010/02/26/tipps-fur-den-zeltkauf-was-leisten-die-neuen-zelte/">Zeltkauf</a> also von Anfang an auf die richtigen Kaufkriterien achtet und sich vom Fachhändler umfassend beraten lässt, erlebt auch keine böse Überraschung, wenn es wieder mal schlechtes <a title="Outdoor" href="http://www.zeitong.de/themenparks/outdoor/">Outdoor</a>-Wetter ist!</p>
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